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Siegerehrung der Deutschen Ökumenischen Kirchenmeisterschaften 2018

An der Deutschen Ökumenischen Kirchenmeisterschaft in Kassel nahmen 83 Läuferinnen und Läufer in den Disziplinen Staffel, Halbmarathon, Marathon teil.

Die Meisterschaften in Kasel sind längst fester Bestandteil des Wettbewerb-Programms des Kassel Marathon geworden, die Siegerehrung in der Kirche - dort, wo auch der Marathon-Stützpunkt Kassel-Nord zuhause ist - gute Tradition.

Kassels Marathon-Pfarrer Dirk Stoll wies in einer kurzen Andacht darauf hin, dass nach einem Bild des Apostels Paulus der menschliche Körper ein Tempel des Heiligen Geistes sei. Um diesen Tempel in einem guten Zustand zu erhalten, sei in der heutigen Zeit der Sport hierfür ein gutes Mittel. Allerdings dürften die sportlichen Betätigungen nicht um jeden Preis betrieben werden. Wer vor einem Laufstart Schmerzmittel zu sich nehme, um den Lauf überstehen zu können, solle das Laufen lieber lassen. Diese Praxis schädige letztendlich nur den Körper.

Die anschließende Siegerehrung unter Mitwirkung von Marathon-Organisationsleiter Winfried Aufenanger brachte dann die Sieger aufs Podium, die sich – sofern anwesend – ihren verdienten Siegerpokal abholen konnten. Für sie sowie für alle anderen Teilnehmer gab es zudem noch eine Urkunde, ein Buff sowie ein von der Evangelischen Bank gesponsertes Buch.

Bei der Marathonstaffel siegte das Team der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck mit der Besetzung Elmar Fritsch, Karsten Haslbeck, Karl-Heinz Ilg und Jochen Linnenkohl in einer Zeit von 3:38:12.

Den Halbmarathon gewann bei den Männern Niklas Schaadt von der Evangelischen Bank in 1:21:25, bei den Frauen siegte Geli Nehr von der Katholischen Kirchenstiftung Breitengüßbach in 1:45:43.

Die Königsdisziplin des Marathon gewann Martin Zeder von der Katholischen Kirche Sankt Hedwig Rödental in 3:03:24, Siegerin bei den Frauen wurde Marlies Lang von der Johannes Gemeinde Halle in 3:58:05. Dazu gab es noch viele Altersklassensieger.

(Text: Christian Prüfer)